Leistungsbewertung

Grundsätze der Benotung an der GE Marienheide Stand Sommer 2014

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
damit die Notengebung für Sie und Euch transparenter wird, finden sich untenstehend die Grundsätze, die an unserer Schule verbindlich für alle Lehrer und Lehrerinnen zur Findung ihrer Noten gelten.

Verhältnis Punkte/Note
In Klassenarbeiten ist für undifferenzierte Kurse (also solche, in denen es noch keine E- und G-Kurse gibt) ein bestimmtes Verhältnis von Punkten zu Noten vorgeschrieben, das Sie unten sehen können Die großen Punktespannen ermöglichen es Lehrern, innerhalb einer Arbeit zu differenzieren und E- und G-Kurs Schüler herauszufiltern, ohne künftige G-Kurs-Schüler mit schlechten Noten zu frustrieren.
Mit Differenzierung, also für E- und G-Kurse, für WP1 und für alle Oberstufen-Klausuren gilt das rechte Punkteraster, das so auch in allen Zentralen Prüfungen verbindlich ist.
Bei Tests muss ein Lehrer sich nicht an dieses Schema halten!

ohne Differenzierung mit Differenzierung
% Note % Note
95-100 1+ 95-100 1+
89-94 1 90-94 1
83-88 1- 85-89 1-
77-82 2+ 80-84 2+
71-76 2 75-79 2
65-70 2- 70-74 2-
59-64 3+ 65-69 3+
53-58 3 60-64 3
47-52 3- 55-59 3-
41-46 4+ 50-54 4+
35-40 4 45-49 4
30-34 4- 40-44 4-
25-29 5+ 33-39 5+
20-24 5 27-32 5
15-19 5- 20-26 5-
00-14 6 00-19 6

Verhältnis schriftliche Leistungen/SoMi-Noten in den Hauptfächern
Die in Klassenarbeiten erbrachten Leistungen sollen zu 50% in die Note einfließen; die in der sogenannten „Sonstigen Mitarbeit“ erbrachten Leistungen auch. Dazu gehören die mündliche Mitarbeit, die (Qualität der) Hausaufgaben, aber auch Tests zwischendurch. Steht eine Schülerin oder ein Schüler dann zwischen zwei Noten, entscheidet der Lehrer nach pädagogischen Gesichtspunkten.

Verbindliche Regelungen zu So-Mi-Noten und anderen Bereichen in den Fächern finden Sie ab dem Schuljahr 2013-2014 mehr und mehr auf unserer Homepage, da die Fachbereiche sich vorgenommen haben, an mehr Transparenz und Verbindlichkeit in der Notengebung zu arbeiten.

Bewertung und Förderung von Sprache

Die sprachlichen Fähigkeiten von Schülern sollen in ALLEN Fächern gefördert, aber auch gefordert werden, so sieht es das Schulgesetz vor. In Klassenarbeiten sollen sprachliche Fehler in jedem Fall vom Lehrer angestrichen und von den Schülern im Anschluss an die Arbeit korrigiert werden. Ab der Klasse 8 wirken sich schwere Verstöße gegen sprachliche und orthographische Richtigkeit in schriftlichen Texten die Note aus.

Parallelarbeiten
Bevor ein Fach in die Differenzierung geht, soll dort eine parallele Arbeit oder ein paralleler Test geschrieben werden (also in Englisch und Mathe in der 6; in Deutsch und Chemie in der 7), um Zuweisungen vergleichbarer zu machen.

Die Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.